InnominateArt

Anja Gantner: Wie würdest Du folgenden Satz beenden: Das Leben ist voller ...

InnominateArt: Das Leben ist voller bunter Farben und Konfetti.

Anja Gantner: Für wen oder was bist Du in Deinem Leben am dankbarsten?

InnominateArt: Das Leben an sich. Dafür, dass irgendwer / -was entschieden hat, dass ich Leben darf und die mit bisher gebotenen Möglichkeiten.

Anja Gantner: Wie ist Deine Weltanschauung bzw. Lebensphilosophie/-Motto?

InnominateArt: Ich versuche in jeder Situation was Positives zu sehen. Nach dem Motto: Man muss alles mal gemacht haben versuche ich so viele Eindrücke und Erlebnisse für mich zu kreieren.

Anja Gantner: Inwiefern beeinflusst einen das soziale Umfeld dabei, seine Träume/Ziele zu verwirklichen?

InnominateArt: Von negativ bis positiv ist da glaube ich alles dabei. Man kann Glück haben und wird mit dem goldenen Löffel geboren oder dass man im richtigen Moment an die richtigen Menschen gerät. Folglich muss man dann auch weniger hart für seine Träume / Ziele kämpfen.
Ich denke jedoch das Wichtigste ist Herr / Frau seiner Sinne zu bleiben. Mitdenken ist das Zauberwort und dann kann man sich auch das Beste aus seinem sozialen Umfeld heraus nehmen.

Anja Gantner: Was ist Deiner Meinung nach Deine Lebensaufgabe auf dieser Welt?

InnominateArt: Leben und dabei glücklich sein mit mir und den Menschen um mich herum.

Anja Gantner: Was tust Du, um es dir gut gehen zu lassen?

InnominateArt: Ausschlafen, frühstücken, noch mal ins warme Bett krabbeln, ein 2. Mal frühstücken und dann in den Tag so gestalten, wie mir der Sinn ist.

Anja Gantner: Die Möglichkeit für 2-3 Sätze zur freien Wahl. Stelle uns gerne dein Herzensprojekt vor:

Ich bin Fotografin mit unendlichem Fernweh, bis über beide Ohren verliebt in Sonnenaufgänge und inspiriert vom Leben.
Ich liebe es die Momente rund ums Leben zu fotografieren, Reisen und fremde Kulturen zu dokumentieren, Details festzuhalten und Situationen einzufangen und diese mit meinen Followern zu teilen.
Dazu habe ich eine kreative Ader, die vor rein gar nichts zurück schreckt! Denn alles will sie entdecken, anfassen und letztlich selbst, mindestens 1x, ausprobiert haben. Sie mag es gleichmäßig, bunt, ausgefallen, verrückt und gleichzeitig wieder strukturiert. Da sie weder vor Pinsel und Papier halt macht, noch vor der digitalen Kunst und auch das lyrische Ich immer wieder sucht, hab ich das Projekt "innominateArt" genannt.
In diesem helfe ich weniger kreativen Menschen sehr gerne mit der Fülle meiner Ideen und Visionen aus.



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